Der zweite Letzte Hilfe Kurs

IMG_0398 (Foto: Inge Rother-Schmid)
Eine bunt gemischte Gruppe von Menschen im Alter von 45 bis 89 Jahren verbrachte einen intensiven Kurstag im Kirchgemeindehaus in Pfäffikon. Das Lebensende, das Thema Sterben und der Umgang damit ist Herzenssache und Herausforderung.
Inge Rother-Schmid,
In vier Teilen gegliedert - Sterben ist ein Teil des Lebens; Vorsorgen und Entscheiden; Leiden lindern; Abschied nehmen - ging es einerseits um Vermittlung von Basiswissen in der Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen. Anderseits war der Raum weit offen für den Austausch. Fragen wurden diskutiert, mögliche Antworten gesucht und Unsicherheiten miteinander geteilt. Die gegenseitige Bestärkung und Ermutigung ist wichtig. Es ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben, die uns im Leben weiterbringt.

Alle, inklusive wir Kursleiterinnen konnten an diesem Tag von den Erfahrungen und Gedanken der anderen viel Neues lernen.

Ein paar Stimmen der Teilnehmenden: "Der Kurs ist für mich hilfreich in meiner Zukunft."
"Ein riesiges Thema und das in 6 Stunden - man wünscht fast noch mehr und detailliertere Info."
"Der Kurs wurde mit viel Herz durchgeführt."
"Besonders gut hat mir die Kompaktheit des Kurses gefallen."
"Ich habe Zuversicht, Vertrauen, Hoffnung im Umgang mit Sterbenden und Tod gewonnen."
"Am Ende des Lebens wünsche ich mir einen Engel, der kommt, mich an der Hand nimmt und sagt, hab' keine Angst!"

Inge Rother-Schmid, Pfarrerin und Sybille Wittenwiler, Pflegefachfrau