SommerMusikWollerau 2021

201201 146 (Foto: Alexander Seidel)
MUSIK UND LITERATUR IM EINKLANG
Alexander Seidel,
Liebe MusikfreundInnen, liebe Kirchgemeindemitglieder,

die SommerMusikWollerau kann in diesem Jahr stattfinden!


In vier Konzerten werden Musik und Literatur eine Partnerschaft eingehen und die Künstler die bei uns musizieren werden, stehen in den Startlöchern und freue sich sehr auf die Konzerte.

Ich möchte Sie mit den vier Konzertprogrammen etwas eingehender bekannt machen:

Am 26.06. erwartet sie ein barocker Abend, der alle Sinne anregen soll: es erklingen, gespielt von vier erstklassigen europäischen Musikern, Triosonaten des Barock von G.F.Händel, A.Corelli, C.Ph.E.Bach u.a. sowie Dichtungen aus dieser Zeit.

Im zweiten Konzert am 03.07. wird unsere Orgel im Mittelpunkt stehen: Siemensmusikpreisträger Michael Pelzel und Florian Moskopf, Kirchenmusiker in Stäfa und Lachen, werden Musik vom frühen Barock bis zur Moderne spielen, umrahmt von dazu passenden Texten, vor allem aus der Zeit um 1900.

Am 20.08. spielen uns die Klarinettistin Cornelia Dürr und mein geschätzter Kollege Martin Ulrich Brunner an der Orgel ein Konzert mit dem Titel „sommerlich beschwingt, beschaulich und heiter“ wo es ganz sicher einen bunten Strauss von Klassik und auch leichter Muse geben wird.

Der 28.08. gibt einen intimen Einblick in Händels Londoner zu Hause: Alexander Seidel singt Kantaten und Arien von Georg Friedrich Händel und Zeitgenossen. Am Cembalo begleitet von Sebastian Bausch.

Zu den Veranstaltungen finden Sie alle Informationen auf unserer Webseite www.refkirchehoefe.ch. Bitte melden Sie sich nach Möglichkeit zu den Konzerten elektronisch im Voraus auf unserer Webseite an und beachten Sie die Abstandsregeln in der Kirche und die durchgehende Maskenpflicht während des Konzertbesuchs.

Die Dauer der Konzerte übersteigt 70 Minuten nicht. Leider können wir, pandemiebedingt, in diesem Jahr noch nicht den allseits beliebten Apero in der Abendsonne anbieten und bitten dafür um Verständnis.

Wir heissen Sie ganz herzlich willkommen,

Ihr Alexander Seidel

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